FAQ
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LifeSaver Rhein-Main-Taunus ist ein Anbieter für Erste-Hilfe-Kurse und Notfalltrainings mit Sitz in Hofheim am Taunus. Die Schulungen finden als Inhouse-Schulung direkt vor Ort statt, zum Beispiel im Unternehmen, in der Behörde, in der Praxis, in der Schule oder Kita, im Verein oder bei Familien zu Hause. Das Angebot richtet sich an Unternehmen und Betriebe, Verwaltung und Behörden, Arztpraxen, Medizin und Pflege, Schulen, Kitas und Betreuungseinrichtungen, Schülerprojekte und Schulsanitätsdienste, Eltern und Familien sowie Vereine und Freiwillige Feuerwehren.
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LifeSaver Rhein-Main-Taunus bietet Erste-Hilfe-Kurse und Notfalltrainings als Inhouse-Schulung direkt bei Ihnen vor Ort an, zum Beispiel in Hofheim, Eschborn, Hattersheim, Kelkheim, Bad Soden, Wiesbaden und Frankfurt. Sie kommen mit Ihrem Team nicht zu uns, LifeSaver Rhein-Main-Taunus kommt zu Ihnen.
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LifeSaver Rhein-Main-Taunus bringt die komplette Ausrüstung inklusive moderner Feedback-Puppen mit und schult direkt bei Ihnen vor Ort. Sie stellen lediglich einen passenden Raum bereit. Die Inhalte werden auf Ihre Zielgruppe zugeschnitten, und der Kurs besteht zu großen Teilen aus praktischem Training.
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Die Kurse werden persönlich von Stefan Reinhard geleitet. Er ist DGUV-zertifizierter Ausbilder und aktiver Dienstgruppenleiter der Berufsfeuerwehr und bringt über 39 Jahre praxiserprobte Einsatzerfahrung mit. Er ist Mitglied im Verband für Erste Hilfe (VpEH e. V.) und schult auf aktuellem medizinischem und didaktischem Stand.
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Sie können eine Schulung unverbindlich über das Kontaktformular auf der Website von LifeSaver Rhein-Main-Taunus oder per E-Mail an info@lifesaver-rmt.de anfragen. Sie erhalten innerhalb von 24 Stunden eine Rückmeldung.
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Ja, jede teilnehmende Person erhält nach Kursabschluss eine Teilnahmebescheinigung. Die Anerkennung hängt vom Kursformat ab:
- DGUV-/BG-/UKH-Kurse (9 Unterrichtseinheiten): LifeSaver Rhein-Main-Taunus führt als ermächtigte Stelle Erste-Hilfe-Ausbildung und -Fortbildung nach DGUV Vorschrift 1 und den Vorgaben der Qualitätssicherungsstelle Erste Hilfe durch. Die Nachweise sind bundesweit anerkannt, unter anderem für betriebliche Ersthelfer in Unternehmen, Arztpraxen und Vereinen sowie für Beschäftigte in Kitas, Schulen, Behörden und Verwaltungen.
- Private Notfalltrainings (zum Beispiel Erste Hilfe am Kind): Teilnehmende erhalten eine Teilnahmebescheinigung, die sie bei ihrer Krankenkasse einreichen können.
- Schülerprojekte und Schulsanitätsdienste: Schülerinnen und Schüler erhalten eine Teilnahmebestätigung. Sie ist ein Bildungsnachweis, kein betrieblicher Ersthelfer-Nachweis.
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Ja. LifeSaver Rhein-Main-Taunus führt DGUV-konforme Erste-Hilfe-Kurse direkt im Unternehmen, in der Verwaltung oder in der Behörde durch. Stefan Reinhard bringt die komplette Schulungsausrüstung mit, Sie stellen nur einen passenden Raum bereit. Die Kosten für betriebliche Ersthelfer übernimmt in der Regel der zuständige Unfallversicherungsträger.
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Nach DGUV Vorschrift 1 (§ 26) richtet sich die Mindestanzahl nach den anwesenden Beschäftigten und der Art des Betriebs:
- 2 bis 20 anwesende Beschäftigte: mindestens 1 Ersthelfer
- Mehr als 20 anwesende Beschäftigte in Verwaltungs- und Handelsbetrieben: mindestens 5 %
- Mehr als 20 anwesende Beschäftigte in sonstigen Betrieben (zum Beispiel Produktion, Handwerk): mindestens 10 %
LifeSaver Rhein-Main-Taunus berät Sie gerne und ermittelt gemeinsam mit Ihnen den Bedarf für Ihren Betrieb im Main-Taunus-Kreis und Rhein-Main-Gebiet.
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Betriebliche Ersthelfer müssen ihre Ausbildung alle zwei Jahre mit einer Erste-Hilfe-Fortbildung (9 Unterrichtseinheiten) auffrischen. LifeSaver Rhein-Main-Taunus führt diese Fortbildung direkt in Ihrem Betrieb durch.
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In der Regel übernimmt der zuständige Unfallversicherungsträger die Lehrgangsgebühren für Erste-Hilfe-Ausbildung und -Fortbildung, also die Berufsgenossenschaft (BG) oder die Unfallkasse. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmenden als betriebliche Ersthelfer benannt sind und die Zahl der Vorgabe entspricht.
- Unternehmen und Betriebe: Bringen Sie zum Kurstag das ausgefüllte und gestempelte Abrechnungsformular Ihrer BG mit. LifeSaver Rhein-Main-Taunus rechnet direkt mit der BG ab.
- Hessische Landes- und Kommunalverwaltungen: Zuständig ist in der Regel die Unfallkasse Hessen (UKH). Die Berechtigungsscheine beantragen Sie vorab bei der UKH.
- Alternativ erhalten Sie eine Rechnung, die Sie als betriebliche Fortbildungskosten geltend machen können.
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Ja. LifeSaver Rhein-Main-Taunus bietet maßgeschneiderte Notfalltrainings direkt in der Praxis oder Einrichtung für das gesamte Team, von Ärztinnen und Ärzten über MFA und ZFA bis zu Pflegekräften. Das Training wird auf Ihre Räume, Ihre Fachrichtung (zum Beispiel Allgemeinmedizin, Zahnmedizin, Facharztpraxis), Ihr Qualitätsmanagement gemäß G-BA und Ihre eigene Notfallausrüstung wie Notfallkoffer, Sauerstoff und AED abgestimmt. Trainiert werden Reanimation, Airway-Management und Notfallszenarien direkt im Praxisalltag.
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Für die betriebliche Ersthelfer-Ausbildung und -Fortbildung übernimmt in der Regel die Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse die Kosten. LifeSaver Rhein-Main-Taunus benötigt dafür das Anmeldeformular Ihrer BG bzw. Unfallkasse und rechnet direkt mit ihr ab. Notfalltrainings für Ärztinnen, Ärzte und medizinisches Personal können Sie als Praxisfortbildung oder Betriebsausgabe abrechnen.
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Ja. Stefan Reinhard von LifeSaver Rhein-Main-Taunus kommt mit der kompletten Schulungsausrüstung inklusive moderner Feedback-Puppen direkt in Ihre Schule, zum Beispiel in die Aula, die Turnhalle oder einen großen Fachraum. Ihr Kollegium hat keine Anfahrtswege.
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In Hessen übernimmt die Unfallkasse Hessen (UKH) alle zwei Jahre die Lehrgangskosten der Erste-Hilfe-Fortbildung für 15 % der Lehrkräfte einer Schule. Die Schule beantragt dafür vorab Berechtigungsscheine bei der UKH. Für die Erste-Hilfe-Ausbildung (Erstausbildung) von Lehrkräften übernimmt die UKH keine Gebühren. Auch für Personal in Schulbetreuungen kann die UKH die Gebühren übernehmen. LifeSaver Rhein-Main-Taunus rechnet die Fortbildung mit der UKH ab.
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Ja. LifeSaver Rhein-Main-Taunus bietet altersgerechte Erste-Hilfe-Workshops direkt an Ihrer Schule im Main-Taunus-Kreis und Rhein-Main-Gebiet an, buchbar für Einzelklassen oder Jahrgangsstufen. Das Angebot umfasst:
- Grundschulen und weiterführende Schulen: praxisnahe, interaktive Workshops von den Basics des Notrufs bis zu praktischen Übungen
- Schulsanitätsdienste: Schulungen und Ausbildungen für aktive Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter
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Ja. LifeSaver Rhein-Main-Taunus stimmt die Inhalte didaktisch auf Klassenstufe und Altersgruppe ab:
- Grundschulen: spielerisches Heranführen an Notfallthemen, Notruf 112 absetzen, Trösten, einfache Pflaster- und Verbandtechniken, Abbau von Berührungsängsten
- Weiterführende Schulen (Sek I und II): praxisintensives Training mit Fokus auf Eigenverantwortung, stabile Seitenlage, Laienreanimation und Umgang mit dem Defibrillator (AED)
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Die Kostenübernahme der Unfallkasse Hessen (UKH) für Erste-Hilfe-Lehrgänge bezieht sich auf Lehrkräfte und Schulpersonal, nicht auf Workshops für Schülerinnen und Schüler. Für Schülerworkshops, Projekttage und Schulsanitätsdienste erstellt LifeSaver Rhein-Main-Taunus ein verbindliches Festpreis-Angebot. Die Rechnung geht wahlweise an die Schule, den Förderverein oder einen von Ihnen benannten Kostenträger. Zusätzlich fördert die UKH Schulsanitätsdienste an weiterführenden und beruflichen Schulen mit einer kleinen Starthilfe, die die Schule bei der UKH beantragt. Ob und wie sie sich für eine Schulung einsetzen lässt, klärt die Schule direkt mit der UKH.
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Ja. LifeSaver Rhein-Main-Taunus führt die Erste-Hilfe-Schulung in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen (9 Unterrichtseinheiten) als Inhouse-Schulung direkt in Ihrer Kita, Betreuungseinrichtung oder Ihrem Hort durch. In der Regel übernimmt der zuständige Unfallversicherungsträger die Lehrgangsgebühren für das pädagogische Personal, bei kommunalen Einrichtungen in Hessen meist die Unfallkasse Hessen (UKH), bei freien und privaten Trägern meist die BGW bzw. die zuständige Berufsgenossenschaft. Die Kostenübernahme müssen Sie vorab beantragen. Nach DGUV Vorschrift 1 muss pro Kindergruppe mindestens ein Ersthelfer verfügbar sein, empfohlen wird die Ausbildung aller pädagogischen Fachkräfte. Für Tagespflegepersonen gibt es bei der UKH ein eigenes Erstattungsverfahren, der Kurs muss dafür mindestens 9 Unterrichtseinheiten in Präsenz umfassen.
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Das Home-Training von LifeSaver Rhein-Main-Taunus für private Kleingruppen kostet 290,00 EUR pauschal für bis zu 10 Personen, zum Beispiel zu Hause im Wohnzimmer, in der Krabbelgruppe oder im Freundeskreis.
- Teilnehmerzahl: Gruppenpreis bis 10 Personen, für die 11. bis maximal 15. Person je 20,00 EUR zusätzlich
- Dauer: ca. 3 bis 4 Stunden intensives Praxistraining
- Inklusive: alle Schulungs- und Übungsmaterialien, Teilnahmebescheinigungen und bis zu 40 km Anfahrt ab Hofheim am Taunus (bei größeren Entfernungen nach Absprache)
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Ja. LifeSaver Rhein-Main-Taunus kommt mit allen Schulungsmaterialien und Übungspuppen direkt zu Ihnen nach Hause oder an einen Ort Ihrer Wahl im Main-Taunus-Kreis und Rhein-Main-Gebiet. Sie müssen nirgendwohin fahren, keinen Babysitter organisieren und trainieren in gewohnter Umgebung.
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Nicht grundsätzlich. Ein Erste-Hilfe-Kurs am Kind gehört nicht zum gesetzlichen Standardleistungskatalog der Krankenkassen und ist zunächst eine private Selbstzahlerleistung. Einzelne gesetzliche Krankenkassen bezuschussen solche Kurse jedoch freiwillig als Zusatzleistung, zum Beispiel im Rahmen von Schwangerschafts- oder Baby-Programmen. Die Bedingungen unterscheiden sich je nach Kasse, etwa beim Alter des Kindes oder beim Zeitpunkt des Kurses. Fragen Sie deshalb vor der Buchung bei Ihrer Krankenkasse nach. LifeSaver Rhein-Main-Taunus stellt nach dem Kurs eine Teilnahmebescheinigung aus, die Sie zusammen mit der Rechnung bei Ihrer Kasse einreichen können. Ob der Kurs anerkannt wird, entscheidet die Krankenkasse.
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Ja. LifeSaver Rhein-Main-Taunus stimmt die Schulungen für Vereine und Freiwillige Feuerwehren praxisnah auf einsatz- und sportspezifische Notfallsituationen ab und führt sie direkt vor Ort durch.
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In Hessen übernimmt die Unfallkasse Hessen (UKH) innerhalb von zwei Kalenderjahren die Lehrgangskosten für 10 % der aktiven Feuerwehrangehörigen und für alle Betreuenden der Kinder- und Jugendfeuerwehren. Das Budget beantragen in der Regel die Kreisbrandinspektion oder die beauftragten Budgetverwaltenden online bei der UKH. Vereine erhalten von LifeSaver Rhein-Main-Taunus ein individuelles Angebot.
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Nein. LifeSaver Rhein-Main-Taunus bietet keine Erste-Hilfe-Kurse für Führerscheinanwärter an. Das Angebot ist spezialisiert auf Betriebe und Ersthelfer im Unternehmen (DGUV), Verwaltung und Behörden, medizinisches Fachpersonal, Kitas, Schulpersonal, Schüler-Workshops sowie private Notfalltrainings für Eltern und Familien.
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Wir beraten Sie gerne persönlich und erstellen Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot für Ihre Schulung vor Ort.